Beschreibung
„Money Bag“ balanciert gekonnt zwischen Begehren und Ironie. Eine Hand streckt sich nach dem Betrachter aus und bietet einen Geldsack an – eine direkte, fast dreiste Geste: „Du willst ihn? Nimm ihn.“
Die Hand taucht aus wechselnden Szenarien auf, mal andeutungsreich, mal surreal, und verwandelt das Angebot in eine theatralische Versuchung. Das Werk erzählt nicht, es deutet an: Es inszeniert den ambivalenten Reiz des Besitzes, das Wechselspiel zwischen Anziehung und Oberflächlichkeit, zwischen Macht und einem Lächeln. Geld wird zum Symbol, zum visuellen Vorwand, unseren Blick zu hinterfragen: Was begehren wir wirklich, und welchen Preis – ob real oder eingebildet – sind wir bereit zu zahlen?
Marke: Sequences
Größe: 40 x 40 cm
Beschreibung
„Money Bag“ balanciert gekonnt zwischen Begehren und Ironie. Eine Hand streckt sich nach dem Betrachter aus und bietet einen Geldsack an – eine direkte, fast dreiste Geste: „Du willst ihn? Nimm ihn.“
Die Hand taucht aus wechselnden Szenarien auf, mal andeutungsreich, mal surreal, und verwandelt das Angebot in eine theatralische Versuchung. Das Werk erzählt nicht, es deutet an: Es inszeniert den ambivalenten Reiz des Besitzes, das Wechselspiel zwischen Anziehung und Oberflächlichkeit, zwischen Macht und einem Lächeln. Geld wird zum Symbol, zum visuellen Vorwand, unseren Blick zu hinterfragen: Was begehren wir wirklich, und welchen Preis – ob real oder eingebildet – sind wir bereit zu zahlen?
Marke: Sequences
Größe: 40 x 40 cm